A little bit of History
„Drei Teenager. Eine Menge Lärm. Und der feste Wille, es krachen zu lassen.“
Wie alles anfing
Drei punkige Teenager. Null Masterplan. Dafür ordentlich Lautstärke. Rund um den Musikverein in Karlsdorf-Neuthard ging schnell das Gerücht rum: „Da probt ’ne Band… nicht gerade perfekt – aber verdammt laut.“
Die Urbesetzung (damals noch ohne Namen):
- Marc G. – Gesang
- Florian M. – Drums (später… aus Gründen… ersetzt durch Johannes B.)
- Robin W. (Röm) – Gitarre
Und dann war da dieser eine Fan. Wirklich nur einer. Kai. Der hing bei Proben rum, als wäre das sein Nebenjob.
Irgendwann fragten wir: „Hey Kai — und?“
Er: „Also gut war’s nicht… aber ganz schön laut.“
Zack. Treffer. Name geboren: SCHLECHT aber LAUT.
Vom Schweinestall zur Bühne
Sobald wir einen Namen hatten, wollten wir auch ein Zuhause für den Krach. Also haben wir kurzerhand einen Schweinestall renoviert. Eigenregie. Improvisation. Und am Ende: ein Proberaum, der nach Punk roch — und manchmal auch nach Schwein. (Legenden erzählen.)
Kurz darauf: der erste Gig. 18. Geburtstag. Kein Hochglanz, kein Schnickschnack — aber Energie bis in die letzte Reihe.
Dann kamen Jahre, in denen sich das Leben breit machte. SAL verlief im Sand… aber weg war’s nie. Es hat nur kurz im Untergrund geladen.
Der Neustart
Im April 2013 passierte etwas, das alles wieder anknipste. Ein tragisches Ereignis – und plötzlich waren sie wieder da: Ehrgeiz. Energie. Dieses alte Feuer.
Robin sagte sich: „SAL muss zurück.“ Und wenn SAL zurückkommt, dann richtig.
Heute sind wir erwachsen. Sagt man. (Wir üben noch.)
Wir sind: Chili, Röm, Todd und Fidel.
Röm war zwischenzeitlich in einer anderen Band unterwegs und fragte Tati, ob sie Bock auf SAL hat. Ein glückliches „Ja“ später tauchte Dries auf — irgendwo zwischen Faxedose und Schicksal — und plötzlich war wieder diese „Wir-müssen-jetzt-sofort-losspielen“-Energie da.
Wir spielten Gigs, sammelten Stories, lachten, schwitzten, fuhren nachts heim und wussten: Genau dafür macht man das.
Als Dries aus persönlichen Gründen gehen musste, war klar: Es braucht Ersatz – aber nicht irgendwen. Erste Wahl: Chili, unsere inoffizielle SAL-Sicherheitsbeauftragte.
Und als wäre es geplant gewesen, brachte ein Storch noch einen zweiten Gitarristen: Pom. Seitdem: komplett. Seitdem: wieder richtig SAL.
Und jetzt?
Wir sind gespannt, welchen Musikern, Veranstaltern und Fans wir noch begegnen — oder über die wir stolpern werden. Wir nehmen alles mit, was kommt.
Denn eins gilt immer:
Einmal SAL. Immer SAL. ❤️🔥
Die Gründung
Erste Proben, erste Songs – irgendwo zwischen „geht so“ und „viel zu laut“.
Schweinestall-Ära
Proberaum selbst gebaut. DIY, Schweiß, Lärm – genau unser Ding.
Vom Proberaum auf die Bühne
18. Geburtstag. Viel Energie. Wenig Perfektion. 100% SAL.
Der Neustart
Altes Feuer, neue Wut, neuer Hunger – SAL kommt zurück.
Lauter denn je
Chili, Röm, Todd & Fidel – und wir sind noch lange nicht fertig.